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CJD aktuell

 

Gewalt,
sexuelle Belästigung und sexueller Missbrauch haben im CJD keinen Platz


Stellungnahme des
CJD Vorstands

Bestehende Stiftungsfonds

 

Ursula-Hühnerbein-Stiftungsfonds

 
Mit 14 Jahren erkrankte Ursula Hühnerbein an Hirnhautentzündung mit der Folge einer schweren Totallähmung. Erst Zug um Zug konnte ihre Bewegungsfreiheit wieder hergestellt werden. Nach langer Krankheit und Rehabilitation studierte sie Theologie und Pädagogik, als Religionspädagogin arbeitete sie an Bochumer und Dortmunder Schulen.
 
Im CJD gestaltete Ursula Hühnerbein Wochen der Biblischen Besinnung und Foren für Lebens- und Glaubensfragen mit, von 1974 bis 1979 unterrichtete sie Mitarbeitende in Christlicher Lebenskunde und Praktischer Jugendseelsorge. Als sich ihr lang ersehnter Kinderwunsch erfüllte, widmete sie sich in erster Linie der Erziehung ihrer drei Söhne.
 
Ehrenamtlich engagierte sie sich weiter in der Kirche und in der Süddeutschen Vereinigung. Sie gestaltete Kinder- und Jugendstunden, predigte, hielt Bibelabende, war als Referentin für Frauenfrühstückstreffen unterwegs und hatte ein offenes Ohr für die Sorgen anderer.
 
Am 8. Februar 2005 verstarb Ursula Hühnerbein. Ihr Ehemann, Pfarrer Hartmut Hühnerbein, und die drei Söhne Ruben, Daniel und Lukas beschlossen, den Ursula-Hühnerbein-Stiftungsfonds unter dem Dach der CJD Kinder- und Jugendstiftung zu gründen, damit das Anliegen von Ursula Hühnerbein, Kinder und Jugendliche in die Begegnung mit Jesus Christus zu führen, Förderung und Unterstützung findet.
 
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